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Hallo.

Es begann 2003 mit einer kleinen Kamera.
Eine „Casio Exilim EX-Z3“, 3,2 Megapixel.

 

Damals war mir nicht klar, wohin das führt – nur, dass ich genauer hinschaue als vorher.

 

Was als Neugier begann, ist geblieben. Als Aufmerksamkeit.

Mich interessiert nicht nur das perfekte Bild.
Mich interessiert der Moment, in dem jemand wirklich da ist.

 

Über die Jahre habe ich Portraits fotografiert, Hochzeiten begleitet und Konzerte dokumentiert. Unterschiedliche Situationen, unterschiedliche Räume – aber immer dieselbe Frage: Was passiert hier gerade wirklich?

Ich arbeite ruhig.
Ich beobachte.
Ich gebe Orientierung, aber keinen Zwang.

Ich dränge niemanden in eine Pose.
Ich lasse entstehen.

Nah, aber leise.

Zur Fotografie gehört für mich auch der Prozess danach: auswählen, reduzieren, bewusst bearbeiten. Das mache ich auch heute in Zeiten der KI lieber selbst.
Bilder sollen nicht laut sein. Sie sollen bleiben.

Am Ende geht es nicht um Inszenierung.
Es geht um Vertrauen.

Alles Weitere erzählen wir uns am besten persönlich.

Thorsten

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